Selbstverständnis

Das EUREF-Institut widmet sich der Übergangsphase von fossilbasierter Energie zur erneuerbaren Energie.
Die Komplexität dieses Transformationsprozesses erfordert einen interdisziplinären und transnationalen Ansatz, der die Arbeit des EUREF-Instituts Berlin charakterisiert. Zusätzlich zu grundsätzlichen Fragen der Weiterentwicklung konventioneller Energieversorgung sollen schwerpunktmäßig die rechtlichen, ökonomischen und sozialen Realisierungsbedingungen für die Nutzung regenerativer Energien behandelt werden.

Es werden internationale Diskurse, konkrete Projekte sowie Beratungsleistungen und Fort- und Weiterbildungsprogramme organisiert. Unabhängig von politischen und ökonomischen Einflussnahmen werden ausgewählte zentrale Probleme und Themen des Übergangs in praxisorientierten Projekten wissenschaftlich bearbeitet und neue innovative Modelle und Technologien erprobt.

Das EUREF-Institut Berlin weist drei Arbeitsfelder auf:

EUREF - Forschung und Projekte
EUREF - Akademie (Aus- und Fortbildungsveranstaltungen)
EUREF - Forum

Ziel ist, das EUREF-Institut zu einer internationalen und interdisziplinär vernetzten europäischen Forschungs- und Beratungseinrichtung mit einem klaren Profil der Transformationsforschung zu etablieren. Die Zusammenarbeit erfolgt mit namenhaften Berliner sowie nationalen und internationalen Forschungseinrichtungen, Universitäten und Unternehmen.

Das EUREF-Institut soll Schritt für Schritt hin zu einer Energieuniversität entwickelt werden, an der bisher getrennt voneinander arbeitenden Energie-Fachrichtungen zusammengebracht, interdisziplinäre Forschung betrieben und Lehre, Masterstudiengänge, Summer Schools und Weiterbildungen angeboten werden.

Das EUREF-Institut Berlin entsteht auf dem Gelände des alten GASOMETERS in Berlin-Schöneberg und wird damit ein Teil des Europäischen Energieforum (EUREF) sein.